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Wühlmäuse


Ein Gespräch mit Ee Raphael am 18.3.2020

via www.juttapfeifer.de


Die Frage, die euch beschäftigt, die Mäuse, die euch beschäftigen...

was steht dahinter?

Zum einen ist es ein Problem, das durch die Witterung entstanden ist.

Das ist das Oberflächliche, das Sichtbare. Das, was gut zu erklären ist und was verstanden wird oder aufgenommen wird von eurem Verstande.

Das andere, was dahinter steht, die andere Ebene, die dahinter steht …

es geht um Abgrenzung.

Es bedeutet nicht Vertreibung oder Ausrottung. Aber es geht um ein Areal,

um einen Raum, um euren (deinen) Raum und um deren Raum.

Du kannst es ihnen verdeutlichen, indem du eine klare Ansage machst, nicht im Zorn, aber mit der Energie, die keinen Widerspruch zulässt. Verweise sie von deinem Platz, ziehe du eine Grenze und gleichzeitig hinterfrage dich:

Wo ist deine Grenze?

Die Grenze, die du im Unsichtbaren ziehen sollst zu dem Raum, der dir gehört und der von anderen durchlöchert wird und in Besitz genommen wird.

Was frisst deine Energie?

Was beansprucht deinen oder einen Platz in dir?

Ein bestimmtes Areal, das bisher wenig genützt wurde,

was du aber gerne mit einbeziehen kannst und sollst?

Kannst du das verstehen?

Nütze das Areal, das sich dir bietet in diesem Bereich.

Aber lass dich nicht aushöhlen, nicht auszehren.

Bevor du die Grenze im Außen setzt und festlegst,

tue es für dich im Inneren.

Ist das stimmig für dich?

Also setze es um. Erst in dir auf deiner Herzensebene

und dann geh ins Äußere, ins Sichtbare und setze es um. Nimm den Teil zu dir,

lass darauf wachsen und gedeihen und es wird dich bereichern.

Es macht dich mehr und mehr ganz.


Ein wunderbares Gleichnis!







Foto: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=266347

Mittsommer auf der Alb am 18.6.2017



Lebe die Fülle! ... hörten wir in der Meditation.

Jaaaaa...... das haben wir an diesem Abend wirklich getan.

Die Sonne schien warm und es war trocken, so konnten wir nach unserem Spaziergang unsere Decken ausbreiten und uns ins Gras niederlassen. Wunderschöne Kränze sind entstanden für Kopf, Herz und Bauch.

Üppiges, leckeres Essen vom Büfett, schöne Gespräche, Lieder und Tänze am Feuer.

Und obwohl kein Mond erschien, war es hell bis spät in die Nacht hinein.

Ein schöner Tag....  so viel  Fülle ...  Dankeschön ....






 

Kräuterwanderung am 23. April 2017


War das ein schöner Sonntagvormittag!

Der Bärlauch stand kurz vor dem Aufblühen, ebenso der Waldmeister.

Knoblauchsrauke, Gundelrebe und der kriechende Günsel zeigten ihre schönsten Blütenfarben, die letzten Buschwindröschen, Schlüsselblumen und das Wiesenschaumkraut waren zu sehen. Und jede Menge leckeren Giersch .....;-)

Sauerampfer, Wiesenlabkraut, Dost, Schafgarbe und Wiesenbärenklau ...

das gab einen leckeren Salat!

Einmal mit Mozzarellaherzchen, einmal puristisch.


Aus dem Waldmeister mache ich gerne ein feines süßes Pesto.

Grün und süß passt gut zusammen, probiert es einmal aus!


Süßes Waldmeisterpesto


1 Bund Waldmeister, 1 Bund Minze und 1/2 Bund Zitronenmelisse

alles kleinschneiden und im Mixer mit 1/8 l Nußöl pürieren.

1 Zitronensaft, Honig oder Holunderblütensirup nach Geschmack dazugeben.

Evtl. weiteres Öl dazugeben...

Die Masse mit gemahlenen Mandeln vermengen (ca.50 g), je nachdem,

wie fest das Pesto werden soll....

Es passt sehr gut zu frischen Früchten oder zu panna cotta oder .....


lecker .........